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<title>Partner</title>
<link>http://www.partner-personaldienste.de</link>
<description>Partner Personaldienste</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2008</copyright>
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<title>Orange Engineering</title>
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<title>Kieler Niederlassung intensiviert Mitarbeitersuche
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Yvonne Krammer, Elisabeth Limbach und Stefanie Prange von der Kieler Niederlassung (v. li.). Foto: KIELerLEBEN


Kiel, 10. August 2010: Die PARTNER-Niederlassung in Kiel hat einen rasanten Wachstumskurs eingeschlagen. Nur sieben Monate nach ihrer Gr&amp;uuml;ndung in den Germania-Arkaden betreuen Personaldisponentin Stefanie Prange, Niederlassungsleiterin Yvonne Krammer und Fachbereichsleiterin Elisabeth Limbach bereits Kunden in ganz Schleswig-Holstein aus unterschiedlichsten Branchen. Deshalb intensiviert die n&amp;ouml;rdlichste der PARTNER-Niederlassungen jetzt ihre Suche nach neuen Mitarbeitern. Mit ihrer 50-j&amp;auml;hrigen Firmengeschichte verf&amp;uuml;gt das Unternehmen &amp;uuml;ber 50 Niederlassungen in ganz Deutschland.


&amp;bdquo;Wir wollen noch mehr qualifizierte Fach- und F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften aus allen gewerblichen, kaufm&amp;auml;nnischen und technischen Branchen einstellen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Stefanie Prange. Genau wie ihre beiden Kolleginnen ist sie bereits seit vielen Jahren in der Zeitarbeit t&amp;auml;tig und legt viel Wert auf eine individuelle Dienstleistung. &amp;bdquo;Bei uns gibt es keine Massenabfertigung, sondern eine sehr pers&amp;ouml;nliche Betreuung&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Elisabeth Limbach hinzu. &amp;bdquo;Der Bewerber wird immer &amp;uuml;ber den aktuellen Stand informiert, und es wird nicht &amp;uuml;ber seinen Kopf hinweg entschieden.&amp;ldquo; 


Qualifizierten Mitarbeitern bietet PARTNER Personaldienste eine Festanstellung mit &amp;uuml;bertariflichen Leistungen sowie gezielte Aus- und Weiterbildung. Um vollst&amp;auml;ndige Bewerbungsunterlagen wird gebeten. Die Kontaktadresse finden Sie hier: 
PARTNER-Niederlassung Kiel



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<link>http://www.orange-engineering.de/cms/front_content.php?idart=2039</link>
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<title>Zeitarbeit ist eine Bremer Erfindung
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Von Miriam Keilbach


Bremen. 'Es ist Zeit zu begreifen, dass Zeitarbeit nur eine flexiblere Form konventioneller Arbeitsverh&amp;auml;ltnisse darstellt', sagte G&amp;uuml;nter Bindan einst. Er war es, der die Zeitarbeit in Deutschland erfand - nicht so, wie sie jetzt ist, und eher per Zufall. Heute leitet einer seiner S&amp;ouml;hne das Unternehmen, das er vor 50 Jahren aufbaute. Sohn Rainer ist erfolgreich: Als einziges Zeitarbeitsunternehmen schrieb die Partner-Gruppe 2009 schwarze Zahlen und in der kommenden Woche wird der 2000. Mitarbeiter eingestellt.




Mittlerweile hat die Partner-Gruppe 50 Niederlassungen in ganz Deutschland. Das Bild zeigt (von links) die gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Gesellschafter Rainer Bindan und Rudolf Gabrielczyk.


Das Erfolgsprinzip ist simpel: Von Beginn an stellte G&amp;uuml;nter Bindan in seiner damals noch gleichnamigen Firma fast ausschlie&amp;szlig;lich Fachkr&amp;auml;fte ein, keine Hilfsarbeiter. Diesen Grundsatz f&amp;uuml;hrt sein Sohn mit dem unmittelbaren Rechtsnachfolger, der Partner-Gruppe, fort. Die Nachfrage nach Fachkr&amp;auml;ften war auch in der Wirtschaftskrise vorhanden. Aus diesem Grunde w&amp;uuml;rden die Mitarbeiter &amp;uuml;bertariflich bezahlt, sagen die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer und f&amp;uuml;gen hinzu, dass s&amp;auml;mtliche Vertr&amp;auml;ge bei Partner unbefristet seien. 'Einen hochqualifizierten Ingenieur muss man gut behandeln, sonst geht er wo anders hin', sagt einer der beiden Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Partner-Gruppe, Rudolf Gabrielczyk.


Diese Aussage unterst&amp;uuml;tzt eine Studie des Marktforschers L&amp;uuml;nendonk. Demnach liegt Partner mit einem Jahresumsatz von 50 Millionen Euro 2009 auf Rang 23 der 25 f&amp;uuml;hrenden Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland. Als einzige Firma auf der Liste schrieb sie positive Zahlen, mit einem Plus von 11,1 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2008, und stellte sogar &amp;uuml;ber 300 neue Mitarbeiter ein, w&amp;auml;hrend 23 Firmen entlassen mussten.


Sicherer Arbeitsplatz


Heute hat Zeitarbeit noch immer einen schlechten Ruf. Obwohl Zeitarbeitsfirmen h&amp;auml;ufiger kontrolliert werden als beispielsweise das Bauhauptgewerbe, gibt es Unternehmen, die ihre Mitarbeiter ausnutzen. Wenn die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Rainer Bindan und Rudolf Gabrielczyk auf ihre Firma, die Partner/Orange-Gruppe schauen, k&amp;ouml;nnen sie das schlechte Image nicht verstehen. 'Ja, es gibt schwarze Schafe in unserer Branche, die Dumpingl&amp;ouml;hne zahlen und ihre Mitarbeiter gleich wieder entlassen. Aber die gibt es &amp;uuml;berall. Bei uns haben die Mitarbeiter einen sicheren Arbeitsplatz', erkl&amp;auml;rt Bindan. Von den Unternehmen, die die Arbeit von 'Partner in Anspruch nehmen, seien nur noch zwei &amp;uuml;brig, die es schon 1960 gab. Damit sind die Arbeitspl&amp;auml;tze bei der Zeitarbeitsfirma stabiler als die in einem gew&amp;ouml;hnlichen Unternehmen.


Horst Stelljes arbeitet seit 1982 als Gas-Wasser-Installateur bei Partner und ist damit dienst&amp;auml;ltester Mitarbeiter. Eigentlich sollte die Zeitarbeit nur eine &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung sein, 'aber ich bin zufrieden', sagt der 62-J&amp;auml;hrige, der auch angibt, dass es sich finanziell nicht gelohnt h&amp;auml;tte, von Partner wegzugehen. Immer hat er Vollzeit gearbeitet, nur einmal hatte er vier Wochen Wartezeit. 'Au&amp;szlig;erdem habe ich unheimlich viel gelernt, weil wir so unterschiedliche Projekte hatten', berichtet der Osterholzer.


Auf diese Abwechslung im Berufsalltag legen Bindan und Gabrielczyk viel Wert. Monteure k&amp;ouml;nnen beispielsweise zu Auslandseins&amp;auml;tzen nach New Orleans, Brasilien oder Spanien. Au&amp;szlig;erdem bietet man den Mitarbeitern Weiterbildungen an, unter anderem Meisterpr&amp;uuml;fungen. Im kaufm&amp;auml;nnischen Bereich bildet Partner aus. Diese soziale Philosophie hat Rainer Bindan von seinem Vater. Der arbeitete damals als Speditionskaufmann bei Rosebrock und fuhr die Einrichtung einer Hertie-Filiale von Stuttgart nach Bremen. Der Kunde habe ihm gesagt: 'Unsere Kaufhauseinrichtung transportieren k&amp;ouml;nnen Sie, aber ein paar vern&amp;uuml;nftige Schreiner, die mithelfen k&amp;ouml;nnen, haben Sie wohl nicht.'


Um den Kunden zufriedenzustellen, ging Bindan zum Luftschutzbunker an den Bremer Hauptbahnhof. 'Das war ein bekannter Treff f&amp;uuml;r Wohnungslose. Mein Vater hat einfach gefragt, wer gelernter Tischler sei und fand tats&amp;auml;chlich drei', erz&amp;auml;hlt Sohn Rainer. Die Tischler blieben bei Bindan, fuhren mit ihm quer durch Deutschland auf Montage und es kamen immer mehr Arbeitskr&amp;auml;fte hinzu. Im Gegensatz zu anderen Arbeitern waren Bindans Leute bereit, deutschlandweit mitzuhelfen.


Gleichzeitig k&amp;uuml;mmerte sich G&amp;uuml;nter Bindan um die sozialen Belange seiner Mitarbeiter. Viele waren &amp;uuml;berschuldet, als sie bei Bindan anfingen, der seinen Speditionsjob schon bald k&amp;uuml;ndigte. Der Chef, der 1990 verstarb, erreichte einen Teilerlass und lieh seinen Mitarbeitern das Geld, um die Gl&amp;auml;ubiger auszuzahlen. Einer der allerersten Monteure ging vor f&amp;uuml;nf Jahren in den Ruhestand.


B&amp;uuml;ro im Schweinestall


Bei seiner Privatwohnung in Huckelriede richtete G&amp;uuml;nter Bindan vor 50 Jahren sein B&amp;uuml;ro ein - in einem angrenzenden Schweinestall. Seine ehemalige Sekret&amp;auml;rin Anita Tietje erz&amp;auml;hlt, dass es zwar keine Schweine mehr gab, 'aber M&amp;auml;use und Ratten rannten oft noch durchs B&amp;uuml;ro'. Heute hat die Partner-Gruppe ihren Hauptsitz in Vegesack und 50 Niederlassungen in ganz Deutschland. 1978 er&amp;ouml;ffnete die erste Niederlassung in Solingen, zuvor fuhren die Mitarbeiter immer auf Montage quer durchs Land. Die Mitarbeiterzahl wuchs von einer Handvoll auf 2000, 300 davon sind in Bremen besch&amp;auml;ftigt. Dort sitzt nicht nur die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung, sondern auch die gesamte Verwaltung mit 26 Besch&amp;auml;ftigten.


Um Zeitarbeit familienfreundlich zu gestalten, gehen die Angestellten nicht mehr so h&amp;auml;ufig auf Montage. Die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung achtet darauf, dass Norddeutsche auch bevorzugt in Norddeutschland Arbeit haben. Partner ist in den Bereichen Elektrotechnik, Kraftwerksbau, Bahntechnik, Vorrichtungsbau, Flugzeugbau, Office und Schiffbau t&amp;auml;tig. Das n&amp;auml;chste Bremer Projekt ist ein 180 Meter langes Schiff. Im Sommer sollen die M&amp;auml;nner und Frauen von Bindan anr&amp;uuml;cken.


Bindan selbst versteht etwas vom Handwerk. Er ist gelernter M&amp;ouml;beltischler, w&amp;auml;hrend Gabrielczyk Betriebswirtschaftler ist. 'Deshalb klappt die Zusammenarbeit so gut', sagt Gabrielcyzk, der erst 2007 ins Unternehmen kam. Obwohl die Firma Bindan vor f&amp;uuml;nf Jahren an Marktf&amp;uuml;hrer Randstad verkauft wurde, bleibt Partner der rechtliche Nachfolger von G&amp;uuml;nter Bindans Unternehmen. Partner soll in Familienbesitz bleiben. 'Das bleibt auch die n&amp;auml;chsten Generationen &amp;uuml;ber so. Zwar arbeiten meine Kinder nicht hier, aber &amp;uuml;berall sitzt ein Bindan', sagt Rainer Bindan und l&amp;auml;chelt seinem Neffen durch die Glaswand zu. Er soll die Firma fortf&amp;uuml;hren.

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<link>http://www.orange-engineering.de/cms/front_content.php?idart=1877</link>
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<title>PARTNER | ORANGE Unternehmensgruppe stößt in die Top-25 vor </title>
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Bremen im Mai 2010: Infolge der weltweiten Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Zeitarbeitsbranche im letzten Jahr reichlich Federn lassen m&amp;uuml;ssen. Das best&amp;auml;tigt die aktuelle Studie der L&amp;uuml;nendonk GmbH. Allerdings listet der renommierte Marktanalyst auch ein Zeitarbeitsunternehmen auf, das als einziger Personaldienstleister im Krisenjahr 2009 einen wachsenden Umsatz verzeichnen konnte: die PARTNER | ORANGE Unternehmensgruppe. Das bundesweit t&amp;auml;tige Unternehmen mit Sitz in Bremen erwies sich aufgrund seines besonderen Gesch&amp;auml;ftsmodells als au&amp;szlig;erordentlich krisenresistent und steigerte mit seinen rund 1.800 Mitarbeitern im letzten Jahr seinen Umsatz um 5 Mio. Euro auf knapp 50 Mio. Euro. Damit stie&amp;szlig; die Gruppe nach drei Jahren forcierten Ausbaus in die Top-25 der Branche vor. 


F&amp;uuml;r das Wachstum gegen den Markttrend hat Rudolf Gabrielczyk, neben Rainer Bindan einer der beiden gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Gesellschafter der Gruppe, eine einfache Erkl&amp;auml;rung: &amp;bdquo;Wir sind Spezialanbieter und konzentrieren uns auf die &amp;Uuml;berlassung und Vermittlung hoch qualifizierter Fach- und F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte in ausgew&amp;auml;hlten Branchen. Dazu geh&amp;ouml;ren zum Beispiel Elektrotechniker, Ingenieure, Kraftwerkstechniker, Schlosser, Schwei&amp;szlig;er und Tischler, die auch Projektverantwortung &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Auf solche Spezialisten k&amp;ouml;nnen viele Firmen auch in der Krise einfach nicht verzichten.&amp;ldquo; Anders als die typischen Zeitarbeitsunternehmen, die stark auf Mitarbeiter mit einfachen Qualifikationen setzen, habe man Entlassungen deshalb vermeiden k&amp;ouml;nnen, so Gabrielczyk. Insgesamt ist PARTNER in mehr als 20 Branchen zu Hause, darunter im Handwerk, im Schiffbau, in der Bahntechnik und im Kraftwerksbau, aber auch im kaufm&amp;auml;nnischen Bereich. 


Die PARTNER-Gruppe ist Rechtsnachfolger des vor genau 50 Jahren von G&amp;uuml;nter Bindan in Bremen gegr&amp;uuml;ndeten ersten deutschen Zeitarbeitsunternehmens. Denn 1977 &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrte G&amp;uuml;nter Bindan sein gesamtes Betriebsverm&amp;ouml;gen samt Inventar und allen Mitarbeitern in das neu gegr&amp;uuml;ndete Unternehmen PARTNER. G&amp;uuml;nter Bindans Sohn Rainer &amp;uuml;bernahm die Position des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Gesellschafters, die er somit seit nunmehr 34 Jahren innehat. Als zweiter gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerender Gesellschafter stie&amp;szlig; Anfang 2007 Rudolf Gabrielczyk dazu. Er kann ebenfalls auf langj&amp;auml;hrige F&amp;uuml;hrungsverantwortung in der Zeitarbeit als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der ehemaligen Bindan-Gruppe/Stuhr zur&amp;uuml;ckblicken. Zeitgleich wurden auch die Regionalgesellschaften mit den Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrern Hans-J&amp;ouml;rg B&amp;auml;cker, Peter Mildner und Michael Bode gegr&amp;uuml;ndet. 


Gemeinsam stellten Rainer Bindan und Rudolf Gabrielczyk die Weichen auf Wachstum: Inklusive der Standorte des von ihnen im Juni 2008 gegr&amp;uuml;ndeten Tochterunternehmens ORANGE Engineering stieg die Zahl der Niederlassungen der PARTNER-Gruppe innerhalb von zwei Jahren von f&amp;uuml;nf auf &amp;uuml;ber 50. ORANGE Engineering hat sich auf qualifizierte Ingenieurdienstleistungen und Technologieberatung in den Bereichen Schiffbau &amp;amp; Offshore-Technologie, Automobilbau, Luft- &amp;amp; Raumfahrttechnik sowie Maschinen- &amp;amp; Anlagenbau spezialisiert. Inzwischen steht das ebenfalls in Bremen ans&amp;auml;ssige Schwesterunternehmen mit seinen bundesweit neun Niederlassungen auf eigenen Beinen. 


F&amp;uuml;r das Jahr 2010 rechnet die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung mit einem Gruppenumsatz von ca. 60 bis 65 Millionen Euro, zu dem ORANGE Engineering rund 14 Millionen Euro beitragen wird. Die Zahl der Mitarbeiter soll in der Unternehmensgruppe auf &amp;uuml;ber 2.000 ansteigen.



Kontakt:
PARTNER Holding GmbH &amp;amp; Co. KG
Weserstra&amp;szlig;e 64 | 28757 Bremen
Telefon 0421 989604-0
www.partner-personaldienste.de 



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<link>http://www.orange-engineering.de/cms/front_content.php?idart=1837</link>
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<title>Viel beachteter Auftritt im Zeichen der WM
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Das PARTNER-Team v.l.n.r.: Ines Dluzak, Kirsten Keen, Sibyll Rubien und Sina Galinski


Auch in diesem Jahr waren Bremer Niederlassungen von PARTNER Personaldienste und ORANGE Engineering wieder auf der Praxisb&amp;ouml;rse der Bremer Universit&amp;auml;t vertreten, die am 4. Mai stattfand. Studierende und Young Professionals waren eingeladen, mit Unternehmen und Einrichtungen in Kontakt zu treten. 


Das PARTNER-Team um Kirsten Keen konnte den zahlreichen Interessierten konkrete Informationen zu den auf dem Stand pr&amp;auml;sentierten offenen Stellen geben. Schwerpunkte waren dabei die Bereiche Marketing, Personal und Assistenz. Positionen aus Personalvermittlung und -&amp;uuml;berlassung wurden gleicherma&amp;szlig;en stark nachgefragt.


Neben n&amp;uuml;tzlichen Fakten rund um die Themen Berufseinstieg und Praktikantenplatz sorgte ein WM-R&amp;auml;tsel am Stand f&amp;uuml;r regen Betrieb. Nicht nur fu&amp;szlig;ballerisches Know-how, sondern auch etwas Gl&amp;uuml;ck waren n&amp;ouml;tig, um zwei VIP-Karten f&amp;uuml;r das Weser Stadion zu gewinnen.


Vertraute Gesichter treffen, Fachgespr&amp;auml;che mit Kunden, Kontaktpflege &amp;ndash; auch diese M&amp;ouml;glichkeiten er&amp;ouml;ffnet die Praxisb&amp;ouml;rse. Die aktiven Bremer/innen waren darauf bestens vorbereitet: Ein WM-Planer im Gro&amp;szlig;format mit Tippm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;rs B&amp;uuml;ro soll daf&amp;uuml;r sorgen, dass auch nach Ende der Messe PARTNER nach dem Motto &amp;bdquo;TREFFSICHER PLATZIERT&amp;ldquo; in bester Erinnerung bleibt.



Kontakt:
PARTNER Holding GmbH &amp;amp; Co. KG
Weserstra&amp;szlig;e 64 | 28757 Bremen
Telefon 0421 989604-0
www.partner-personaldienste.de 



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<link>http://www.orange-engineering.de/cms/front_content.php?idart=1836</link>
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